Rundwanderung in den Bergfrühling von Mettmen-Kärpfbrugg, Sonntag 21. Juli 2019

Rundwanderung in den Bergfrühling von Mettmen-Kärpfbrugg, Sonntag 21. Juli 2019

Wetter? Trübe und regnerisch. Laune? Heiter, denn wir konnten nach einmal wieder unsere Wanderschuhe anziehen. Beteiligung? Wieder eine tolle Gruppe mit 11 Teilnehmern von Langnau bis Pfäffikon.

Wir entschlossen uns diese Wanderung mit dem Zug und Bus anzureisen. So bestiegen wir, fast gemeinsam, die S 25 in Wädenswil, auch genannt Glarnersprinter, und fuhren bis Pfäffikon/SZ. Hier stieg Waltraud in den Zug. Weiter fuhren wir bis nach Schwanden, wo wir den Bus nach Mettmen nahmen. Während der Fahrt liess Petrus nochmals seine letzten Regentropfen gen Glarner Alpen fallen, die Laune war aber immer noch prächtig.

Oben angelangt hiess es sofort in die Gondelbahn einsteigen. Und was gibt es oben zu sehen? Nichts, ausser Wolken, Nebel und Wolken …

Also beschlossen wir erst einmal einen Kaffee uns zu genehmigen.

Als ob wir Gehör hätten bei Meteo Schweiz, die Sonne liess sich blicken und die Aussicht gen Elm, oder besser gesagt, Sernftal, war einmalig.

Nun hiess es von der Staumauer Richtung Kärpfbrugg gehen. Unterwegs sahen wir Enziane, in allen Farben, prächtige Schmetterling, photographiert von Pina, oder sogar fast reife Heidelbeeren.

Prächtig lag der Garichte Stausee zu unseren Füssen, einmalig das Farbenspiel in der Natur. Nach einer kurzen Trinkpause hiess es nun bergauf, Richtung Alpwirtschaft. Unterwegs genossen wir das einmalige Panorama von Tödi, Glarner Vorab und Kärpf.

Nach dem Mittagsrast, und dem Apéro mit einem Glas Wein, beschlossen Irene, Hans und Rosmarie, den gleichen Weg wieder zurück zu laufen, wir stiegen aufwärts gen Kärpfstaffel. Blütenpracht pur in all seinen Facetten, auch der Moor See lag prächtig auf der Hochebene. Nachdem wir den Hochsattel bestiegen hatten hiess es nochmals den Stausee zu geniessen. Photographien war immer wieder ein Dauerthema, und es hat sich gelohnt.

Nach etwa 3 ½ Stunden kamen wir wieder am Bergrestaurant an, wo wir auch unsere 3 Kameraden wieder trafen. Und was gibt es als Abschluss: Bergkaffee, Most und Bier. Für die anderen Kaffee und Tee. Jedem das seine. Nach Erholung und Plauderei hiess es wieder ab in die Gondelbahn und zurück nachhause.

Herzlichen Dank allen Teilnehmern.

Dietmar

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